TeamClean im TV - TeamClean-Gebäudereinigung

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zertifizierte Tatortreinigerin
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TeamClean im TV

Was wir bieten
30.06.2020 von Tina Radke-Gerlach / Autorin 37Grad / ZDF

Ungewöhnliche Reinigungs-Einsätze
Bei Iris, 55, fällt es schwer zu glauben, sie habe ihren Traumberuf gefunden. Iris reinigt Leichenfundorte, vermüllte Wohnungen, Obdachlosenheime und putzt bei psychisch auffälligen Menschen, die betreut werden. Die zweifache Mutter lebt in Vechelde, hat fünf Angestellte und in den Jahren vieles gesehen, was anderen Menschen schlaflose Nächte bereiten würde. Die Herausforderungen sind immer wieder neu. Iris weiß genau, wie man Blutflecken beseitigt oder schlechte Gerüche entfernt. 14-Stunden-Arbeitstage sind keine Seltenheit, aber dafür verdient sie mehr als eine "normale" Reinigungskraft.

Harte Arbeit, bescheidenes Gehalt (Tina Radke-Gerlach über Ihren Film)
Den ungewöhnlichsten Job von unseren drei Protagonistinnen hat Iris. Sie reinigt bei psychisch auffälligen Menschen, in Messie-Wohnungen und hat eine Ausbildung zur Tatortreinigerin gemacht. Viel Sensibilität ist gefragt im Umgang mit ihren ‚Spezialkunden‘, wie Iris sie nennt. Eine Spezialisierung, die sich zwar finanziell auszahlt, für die man aber starke Nerven haben muss. So viele ekelige Momente habe ich auf Dreharbeiten noch nie erlebt. Und die Handyvideos ihrer letzten Einsätze an Leichenfundorten sind kaum anzusehen. Ihre Auftraggeber sind Nachlassverwalter, Vermieter, Angehörige oder auch mal die Polizei. Iris hat in den Jahren vieles gesehen, was mir wohl schlaflose Nächte bereiten würde. Bisher hat sie aber jeden Auftrag angenommen. Die Herausforderungen sind immer wieder neu. Regelmäßig holt sich die zweifache Mutter Tipps aus der Rechtsmedizin und der Gebäudereinigung. Iris weiß genau, wie man Blutflecken beseitigt oder schlechte Gerüche entfernt. Für ihr Zuhause sucht sie aber gerade eine Reinigungskraft. Nach einem 12-Stunden-Arbeitstag hat sie vom Saubermachen mehr als genug. ‚Schmutz erzählt Geschichten und darunter verbirgt sich oft Unerwartetes‘ beschreibt Iris ihre Tätigkeit. Wenn sie ihrer Familie beim Abendessen von ihren außergewöhnlichen Kunden erzählt, wollen die Söhne allerdings keine Details hören.


Es ist eine harte Arbeit und meistens ein sehr bescheidenes Gehalt. Der Blick hinter die sauberen Fassaden der Kunden hat mir gezeigt, welch großen Respekt Isa, Steffi und Iris verdienen. Saugen, wischen, Dreck entfernen – oftmals ein Knochenjob. Ich bin dankbar, dass ich in ihren Alltag eintauchen durfte.

Zur Dokumentation: Die Sauberfrauen
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